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Was vermeid ich
denn die Wege
Wo die andren
Wandrer gehn.
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Christoph von Weitzel sang den Grafen Almaviva souverän in Stimme und Spiel. Man nahm ihm seinen Zorn und Ärger ebenso ab wie sein Versprechen sich zu bessern. Seine Arie Der Prozess schon gewonnen hatte fast dämonische Züge.
Zweibrücker Rundschau
Die Titelrolle des Figaro verkörperte überlegen und mit natürlicher Forschheit Christoph von Weitzel...
- Schwäbische Zeitung
Den Interpreten (Christoph von Weitzel / Gerold Huber) gelang Schuberts Winterreise als ungeschönte Darstellung bitterer Realität.
... der Bariton Christoph von Weitzel bekam viel Beifall für seine Interpretation von Schuberts Winterreise.
-Offenbach-Post
In Schumanns Liederkreis op.39 nach Texten wiederum von Eichendorff ( ) entstanden meisterliche Hörbilder. Es war eine Beschreibung des Lebens als magisch wilder Fluss, in fantastischen Nächten tödliche Verführung (Waldesgespräch) und tückischer Friede (Zwielicht) lauern, von dem gleichwohl ein berückender Zauber (Frühlingsnacht) ausgeht. Langer verdienter Beifall am Ende.
Schweinfurter Tagblatt
Wer sich dafür ganz ins Zeug warf, in selten existentieller Weise, war Christoph von Weitzel. Seine Interpretation der Winterreise gibt den Schubertschen Liedern einen Sinn zurück, den die traditionelle Aufführungspraxis ihnen geraubt hat.
Christoph von Weitzel ist ein Sänger aus dem Bilderbuch, mit Heldenbrust und Löwenlocke und einem wunderbar warmen Bariton - man kann ihn sich gut in klassischer Position im Frack am Klavier vorstellen. ....
Es ist erstaunlich, in welchen körperlichen Lagen dieser Mann, so wundervoll zu singen im Stande ist. Dazu kommt sein Wortsinn - er behandelt die Lieder als Lieder (was leider bei vielen Sängern alles andere als selbstverständlich ist), - das, was sie sagen, wird mit der Musik zugleich entbunden in dieser szenisch-konzertanten Aufführung
Info3
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