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Was vermeid ich
denn die Wege
Wo die andren
Wandrer gehn.
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...was Stimmkraft, musikalische Ausstrahlung und Sprachbehandlung angeht, war hier Christoph von Weitzel die Krone des Sänger-Ensembles. Mit seinem prächtig fundierten, herrlich sonor klingenden, ausgezeichnet geführten Bariton sorgte er für ausgesprochenen Wohlklang und auch Ausdrucksfähigkeit im Gestalten seiner Partie (Sharpless in Madame Butterfly) - nicht zuletzt wegen seiner subtilen, jederzeit deutlichen Textbehandlung.
- Main-Echo
Weitzel, und das macht die Qualität seiner Interpretation aus, drängt sich nie vor die Lieder, sondern lenkt unmerklich von seiner Person ab auf die Inhalte hin, deren Aktualität oft brennend erfahren wird.
Weitzels Liedinterpretation dringt ins Existentielle ein. Nicht der schöne Gesang interessiert, sondern der durch die Musik intensivierte Wortsinn, mit dem seelische Grundsituationen beschrieben werden.
- Frankfurter Allgemeine Zeitung
Die schauspielerische Aktion Christoph von Weitzels jedoch riß unweigerlich in ihren Bann. Ohne Beeinträchtigung seiner sängerischen Leistung erfasste er feinfühlig die von Schubert diffizil ausgehörte Gefühlswelt [...] Seine sprechende Mimik unterstrich die interpretatorische Intention der Inszenierung ...
- Frankfurter Allgemeine Zeitung
...Guglielmos (Christoph von Weitzel) Bariton harmonierte vorzüglich.
- Frankfurter Allgemeine Zeitung
Dem Bariton Christoph von Weitzel gelang eine sehr eindrucksvolle Interpretation...
...Mit sonorer, weicher, doch voller Stimme gab der Solist den Liedern die nötige Intensität, Klarheit in Aussprache und ausgewogene dynamische Balance.
- Plauener Zeitung
Mit kultiviertem, warmen Bariton überzeugte Christoph von Weitzel als Sharpless...
- Plauener Zeitung |
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